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Hier eine Aufstellung unserer Projekte in Ecuador:
Cielo Azul ECU-WW-2, ECU-IJFD-1 Projektart: Schuldienst Zielgruppe:
Freiwillige, die abseits auf dem Land, in verschiedenen Gemeinden soziale Dienste
verrichten möchten.
Dauer: ww: ab 9 Monate, IJFD: ab 8 Monate Alter: ww: 18-28 Jahre, IJFD: 18-26
Beginn: 01.08.2012 Bewerbungsfrist: 31. Januar 2012 Projektbeschreibung:
Die Organisation CIELO AZUL, die ihren Sitz in Basel/Schweiz hat, betreibt
dieses Projekt im nördlichen Hochland von Ecuador. Aufgaben: Arbeitszeit ist
von Montag bis Freitag. Sie ist aber flexibel, so dass auch an Wochenenden Dienste
zu verrichten sind.
Motivationsschreiben: auf Deutsch Gesundheit: Hepatitis- und Tetanus-Impfungen sind sehr empfehlenswert, alles weitere mit dem Arzt abklären. Das Bewerbungsformular
für weltwärts findest Du hier! Internet:
www.cieloazul.ch Intag
ECU-WW-6, ECU-IJFD-3 Zielgruppe: Freiwillige, die großes Interesse daran haben, in ländlichen Gebieten einheimische Organisationen zu unterstützen, die sich gegen den Bergbau und die Zerstörung der außergewöhnlichen subtropischen Natur wehren. Hierzu gehört die Arbeit in einer Umwelt- (DECOIN), oder Kaffeeorganisation (AACRI), bei der lokalen Zeitung oder das Erteilen von Unterricht. Gleichzeitig sollten die Freiwilligen Spaß an der Natur haben und sich für die Geschichte und die Entwicklung Intags interessieren.
Projektort: Die Region Intag befindet sich im subtropischen Nebelwald auf ca. 1900m Höhe. Intag liegt ca. 2,5 Busstunden von der Stadt Otavalo entfernt, die für ihren großen Indígena-Markt berühmt ist. Von Otavalo aus sind es noch einmal gut 2 Stunden bis zur Hauptstadt Quito. In den Nebelwäldern ist ein Großteil der immensen Biodiversität Ecuadors anzutreffen. Besonders für Orchideen und Bromelien bietet Intag ideale Voraussetzungen. Meistens wohnt der Freiwillige in einer Familie, deren Mitglieder sich in der Organisation engagieren. In Intag gibt es zahlreiche Einsatzorte für Freiwillige, wie z.B. Apuela, Penaherrera, Cuellaje, Junín oder García Moreno. Dauer:
ab 9 Monate Bewerbungsfrist:
31. Januar 2012 Sprachkenntnisse: Grundkenntnisse in Spanisch sind unabdingbar. Projektbeschreibung: Einige der Schwerpunkte in der Region sind die nachhaltige Entwicklung der Region, Aufbau und Stärkung von Ökotourismus, gerechter Anbau von Kaffee und bessere schulische Bildung für Kinder, von denen viele aufgrund bisher fehlender Voraussetzungen nicht in einer Stadt studieren können. Die Region wird von drei Hauptprojekten bedient, deren Büros sich in Apuela befinden, wobei sich die praktische Arbeit auf ganz Intag verteilt. Ablauf: Nachdem
der Freiwillige in Quito angekommen ist, muss er mit dem Bus nach Otavalo kommen,
was kein Problem ist, da quasi im 10 Minutentakt Busse vom Busbahnhof Quito dorthin
fahren. Von dort aus muss er einen Bus nach Intag nehmen. Besonderheiten: Pädagogische Betreuung durch Vor- und Nachbereitung, Versicherung durch Yap-cfd Motivationsschreiben: auf Englisch oder Spanisch Reiseinformation: Vor Beginn durch Info-Sheet oder in der Vorbereitung Gesundheit: Körperliche Fitness erforderlich INTAG AACRI ECU-WW-8, ECU-IJFD-3 Zielgruppe: Freiwillige, die großes Interesse daran haben, in ländlichen Gebieten einheimische Organisationen zu unterstützen, die sich gegen den Bergbau und die Zerstörung der außergewöhnlichen subtropischen Natur wehren. Gleichzeitig sollten die Freiwilligen Spaß an der Natur haben und sich für die Geschichte und die Entwicklung Intags interessieren. Projektbeschreibung: AACRI (Asociación Agroartesanal de Caficultores Río Intag) ist eine Organisation, die Ihren Ursprung in dem Zusammenschluss von Bauern hat, die kleine Mengen Kaffee anbauen. Als Freiwilliger kann man hier in der Kaffeproduktion, im Anbau oder in einem Laboratorium mitwirken. Bei AACRI wird großer Wert auf biologischen Anbau und gerechten Handel gelegt. Weiterhin hilft AACRI auch bei der Organisation von Gruppenreisen von Ökotouristen in die Region. Auch hierbei kann man sich einbringen und bei der Organisation helfen. Aufgaben:
Der/die Freiwillige unterstützt die Organisation in der Kaffeeproduktion
und im landwirtschaftlichen Anbau oder arbeitet im Laboratorium mit. Projektort: Die Region Intag befindet sich im subtropischen Nebelwald auf ca. 1900m Höhe. Intag liegt ca. 2,5 Busstunden von der Stadt Otavalo entfernt, die für ihren großen Indígena-Markt berühmt ist. Von Otavalo aus sind es noch einmal gut 2 Stunden bis zur Hauptstadt Quito. In den Nebelwäldern ist ein Großteil der immensen Biodiversität Ecuadors anzutreffen. Besonders für Orchideen und Bromelien bietet Intag ideale Voraussetzungen. Meistens wohnt der Freiwillige in einer Familie, deren Mitglieder sich in der Organisation engagieren. In Intag gibt es zahlreiche Einsatzorte für Freiwillige, wie z.B. Apuela, Penaherrera, Cuellaje, Junín oder García Moreno. Dauer:
ab 9 Monate Bewerbungsfrist:
31. Januar 2012 Sprachkenntnisse: Grundkenntnisse in Spanisch sind unabdingbar. Ablauf: Nachdem der
Freiwillige in Quito angekommen ist, muss er mit dem Bus nach Otavalo kommen,
was kein Problem ist, da quasi im 10 Minutentakt Busse vom Busbahnhof Quito dorthin
fahren. Von dort aus muss er einen Bus nach Intag nehmen. Besonderheiten: Pädagogische Betreuung durch Vor- und Nachbereitung, Versicherung durch Yap-cfd Motivationsschreiben: auf Englisch oder Spanisch Reiseinformation: Vor Beginn durch Info-Sheet oder in der Vorbereitung Gesundheit:
Körperliche Fitness erforderlich Das Bewerbungsformular für
weltwärts findest Du hier! Periódico INTAG ECU-WW-7, ECU-IJFD-3 Projektart: Soziale und politische Arbeit; Freiwilligendienst in einer kleinen, kommunalen Lokalzeitung in einer abgelegenen Region im Nordwesten Ecuadors. Zielgruppe: Freiwillige, die gerne und einfach neue Menschen kennen lernen, die Spaß am (teils kritischen) Schreiben und Übersetzen haben, sich durchsetzen können, ideenreich sind und Eigeninitiative besitzen und bereits gut bis sehr gut Spanisch sprechen. Projektort: Intag ist eine Nebelwaldregion im Nordwesten Ecuadors, die sich durch ihre extrem hohe Artenvielfalt und ihre wunderschöne Natur auszeichnet. Die Freiwilligen leben zumeist auf dem Land und kommen viel in Kontakt mit den kreativen Initiativen der Menschen, die sie als Alternativen zum Bergbau selbst entwickelt haben. Intag liegt recht abgelegen - man fährt ca. 2,5h mit dem Bus bis zur nächstgrößeren Stadt Otavalo, in der der berühmte Indigenenmarkt stattfindet.![]() Dauer: mindestens 9 Monate Beginn: 01.08.2012 Bewerbungsfrist: 31. Januar 2012 Mindestalter: 18 - 28 Sprachkenntnisse: Für die Arbeit in der Zeitung sind gute bis sehr gute Spanischkenntnisse unbedingt nötig. Projektbeschreibung: Periódico INTAG ist die einzige Zeitung, die in der zwei bis drei Busstunden von Otavalo entfernten Region Intag erhältlich ist. Sie informiert über lokale, nationale, aber auch internationale Geschehnisse. Die Freiwilligen werden wie vollständige Teammitglieder behandelt, besuchen Veranstaltungen, schreiben und korrigieren Artikel, etc. Allerdings ist immer nur eine Person vollbeschäftigt in der Zeitungsredaktion. Die andere unterstützt die Bibliothek, in der sich auch das Internetcafé befindet, und hat die Möglichkeit, beispielsweise Theaterprojekte für Kinder durchzuführen. Ablauf: Du wirst von deiner Mentorin am Flughafen in Quito abgeholt und von ihr in einem Einführungsseminar in die ecuadorianische Kultur eingeführt. Danach wird dir dabei geholfen von Otavalo aus nach Apuela in einem der fünf Busse pro Tag zu fahren. Dort wirst du von einem Mitglied der Zeitung in Empfang genommen. Dir werden einige Gastfamilien vorgeschlagen werden und du kannst dir, wenn möglich, eine aussuchen. Deine Arbeit fängt sofort an. Über das Jahr verteilt finden noch zwei weitere Seminare im Land statt. Deine Mentorin vor Ort ist ständige Ansprechpartnerin. Aufgaben: Besonderheiten: Der Freiwillige sollte dazu bereit sein, eine längere
Zeit in Intag zu verbringen, am besten auch Sonntags, da an diesem Tag ein großer
Markt in Apuela stattfindet und die meisten Neuigkeiten bezüglich der Zeitung
dort verkündet werden. Außerdem sollte der Freiwillige eine gute Gesundheit
mitbringen und keine Probleme damit haben, längere Strecken (ca. 2h pro Tag)
zu Fuß zurückzulegen. Der oder die Freiwillige kann vor Projektbeginn
Kontakt mit den Zeitungsmitgliedern aufnehmen. Versicherung durch Yap-cfd. Motivationsschreiben: auf Englisch oder Spanisch Gesundheit:
Köperliche Fitness, keine weiteren Besonderheiten. Impfungen mit dem Arzt abklären,
Zuschüsse bitte nachfragen. Riobamba Region ECU-WW-9, ECU-IJFD-2 Projektart: Schuldienst und Bildung in Dörfern Zielgruppe: Freiwillige, die gerne mit Kindern arbeiten und auch eigene Ideen einbringen wollen, die sich für das Leben der Landbevölkerung interessieren und denen einfache Lebensverhältnisse nichts ausmachen. Projektort:
Insgesamt werden in vier verschiedenen Bergorten in der Provinz Chimborazo, nahe
Riobamba, Freiwillige gesucht. Die Gemeinden Llallanag, Sanganao, Santa Rosa und
Columbe befinden sich alle auf etwa 3.000m Höhe und sind teils so abgelegen, dass
man sie nur zu Fuß Dauer: ww: ab 9 Monaten, IJFD: 8-12 Monate Beginn: 01.08.2012 Bewerbungsfrist: 31. Januar 2012 Alter: ww: 18-28 Jahre, IJFD: 18-26 Sprachkenntnisse: gute Spanischkenntnisse
sind von Vorteil (es gibt Sprachschulen vor Ort), Englisch Projektbeschreibung: Die Provinz Chimborazo zählt zu einer der ärmsten Regionen Ecuadors, die ländlichen Gegenden sind stark vom bäuerlichen Leben und dem großen indigenen Bevölkerungsanteil geprägt. Durch infrastrukturelle Probleme oder auch Unterbesetzung an Lehrkräften sind die ländlichen Schulen als Bildungseinrichtungen benachteiligt. Nicht selten ist neben mangelnden Arbeitsmöglichkeiten die unzulängliche Schulbildung der Kinder auf den Bergdörfern für die Bauernfamilien ein Grund in die Stadt zu ziehen.Durch die Freiwilligen soll die Bildung der Kinder in den Dörfern gefördert werden, indem sie die Lehrer im Schulalltag unterstützen, im Unterricht aushelfen und den Englisch-Unterricht an der Schule übernehmen. Englischkenntnisse sowie auch erste Erfahrung im Umgang mit dem Computer sind für die Kinder wichtige Voraussetzungen, um eine Sekundärschule zu besuchen. Aber auch mit Hausaufgabenhilfe und Nachmittagsaktivitäten können die Freiwilligen die Kinder individuell z.B. in Kreativität und Konzentration fördern. Die Freiwilligen werden in ihrem Dorf in einer Gastfamilie untergebracht und können somit viel über Bräuche, Landleben und Festivitäten der lokalen Gemeinden lernen. Da in einigen Dörfern hauptsächlich Bauern indigener Abstammung leben, kann neben Spanisch auch Quichua als normale Alltagssprache zählen. Die Freiwilligen haben die Möglichkeit, sich am Wochenende in der Stadt Riobamba in ihrem Freiwilligenhaus zu treffen. In Riobamba gibt es z.B. auch zahlreiche Internet-Cafés und Wäschereien. Ablauf: Die Freiwilligen werden in der Hauptstadt Quito vom Flughafen abgeholt und haben (je nach Ankunftsdatum) vor Beginn der Projektarbeit noch 1-2 Wochen Zeit, um einen Sprachkurs zu absolvieren. Von Quito fahren stündlich Busse nach Riobamba, wo die Freiwilligen (mit vorheriger Absprache) vom Projektpartner abgeholt und im Freiwilligenhaus untergebracht werden. Sobald die Schulzeit beginnt, werden die Freiwilligen an ihren Einsatzort gebracht, vor Ort eingewiesen und von ihrer Gastfamilie aufgenommen. Aufgaben: Besonderheiten: Pädagog. Betreuung durch Vor- und Nachbereitung, Versicherung durch Yap-cfd, es empfiehlt sich Luftballons, warme Kleidung, Regenkleidung, Schulmaterial und Bleistifte mitzunehmen Reiseinformation: Vor Beginn durch Info-Sheet und in der Vorbereitung Gesundheit: Körperliche Fitness erforderlich, an die Höhe von über 3.000 Meter unbedingt Anpassungsfähigkeiten checken, auch gravierende Temperaturunterschiede, besonders Kälte in den Bergen, bei Sonne starker Lichtschutzfaktor notwendig Das Bewerbungsformular für weltwärts findest Du hier!
Ecuador Mil Sonrisas ECU-WW-13 Projektart: Schuldienst und Bildung in Dörfern Zielgruppe: Freiwillige, die sich für Leben der Landbevölkerung interessieren, die gerne mit Kindern arbeiten und eigene Ideen zur Unterrichtsgestaltung entwickeln wollen. Es sollte ihnen weiterhin nichts ausmachen, in ländlichen, teils weit abgelegenen Regionen tätig zu sein. Auch als Zivildienst sehr gut geeignet Projektort: Die
Dörfer liegen in der subtropischen Dauer: ww: ab 9 Monaten, IJFD: 8-12 Monate Beginn: 01.08.2012 Bewerbungsfrist: 31. Januar 2012 Alter: ww: 18-28 Jahre, IJFD: 18-26 Bewerbung:
Motivationsbrief, Lebenslauf und Anmeldeformular Sprachkenntnisse: Grundkenntnisse Spanisch, Englischkenntnisse für den Englischunterricht, Sprachschulen für Spanisch gibt es viele in Otavalo. Dabei kann man, je weiter die Spanischkenntnisse reichen umso schneller seinen Aufgabenbereich ausweiten.
Ablauf: Die Freiwilligen werden in Quito abgeholt, um dann mit einem Bus in den Intag zu fahren. Dort angekommen, werden sie in ihre Gastfamilien gebracht und entsprechend eingewiesen. Die Freiwilligen nehmen an einer viertägigen Einführung, zusammen mit allen Freiwilligen, die wir nach Ecuador entsenden, teil. Aufgaben: Die Aufgaben variieren,
je nachdem, in welchem Dorf man leben wird Besonderheiten: Pädagog. Betreuung durch Vor- und Nachbereitung, Versicherung durch Yap-cfd Reiseinformation: Vor Beginn durch Info-Sheet oder in der Vorbereitung sowie durch Mentorin in Deutschland Gesundheit: Körperliche Fitness erforderlich, man wird eventuell
viel zu Fuß laufen. Alles weitere mit dem Tropenmediziner besprechen, Kostenerstattung
von Impfkosten bitte nachfragen Projektart: Arbeit mit älteren Menschen Zielgruppe: solidarische und dynamische Freiwillige, die gerne mit älteren Menschen zusammen arbeiten. Projektort: Ibarra Dauer: ww: ab 9 Monaten, IJFD: 8-12 Monate Beginn: 01.08.2012 Bewerbungsfrist: 31. Januar 2012 Alter: ww: 18-28 Jahre, IJFD: 18-26 Sprachkenntnisse: Spanischkenntnisse sind erforderlich! Projektbeschreibung: "Mejoramiento de la calidad de vida del Adulto Mayor del Monasterio Santa Clara de Santa María de los Ángeles - Divino niño" - Das Kloster bietet eine tägliche Betreuung für ältere Menschen an, die von Armut oder extremer Armut betroffen sind. Das Angebot umfasst Speisung, Beschäftigungstherapie, Freizeitaktivitäten, persönliches Wachstum, etc. Aufgaben: Durchführung von
gruppendynamischen Aktivitäten, Anleitung und Erstellung von Handarbeiten,
Suche und Erarbeitung von Material zum Thema "Geschichten über das Leben"
(z.B. Bücher, Videos, etc.), Unterstützung der pädagogischen, sozialen
und kulturellen Freizeitaktivitäten mit den älteren Menschen, Organisieren
von Angeboten (z.B. therapeutisches Tanzen, Musizieren, etc.), Besuche und Sensibilisierung
der Familien für einen guten Umgang miteinander. | ||||||||||||||||||||||||||



erreicht.
Waldregion
Intag im Nordwesten Ecuadors. Einer der Hauptorte in der Umgebung der Dörfer heißt
Garcia Moreno. Garcia Moreno kann per Bus von Otavalo aus erreicht werden, wobei
man die meisten Dörfer zu Fuß, per Motorrad oder per Kleinbus erreicht. Die Natur
in der Region ist von besonderer Schönheit aufgrund des warmen Klimas, vieler
Flüsse, großer Vielfalt in Tier- und Pflanzenwelt und interessanter landwirtschaftlicher
Nutzung(Anbau von Kaffee, zahlreichen Tropenfrüchten, Bananen, Zuckerrohr).
Projektbeschreibung:
In dieser Region gibt es mehrere Bergdörfer, in denen Kinder zu bedienen sind,
die in den kleinen Dorfschulen unterrichtet werden. Dabei werden meist alle Altersgruppen
gemeinsam unterrichtet, so dass sich die Freiwilligen als zweite Lehrkraft einsetzen
können. Die Schulen sind relativ einfach, genau wie das Material, mit dem gearbeitet
wird. Die Region Intag gehört zu den eher ärmlichen Regionen Ecuadors. Der Großteil
der Bevölkerung arbeitet in der Landwirtschaft. Von ehemaligen Freiwilligen wurde
jedoch über eine besondere Wärme berichtet, die ihnen von Seiten der Menschen
entgegengebracht wurde. Ebenfalls bietet sich die Möglichkeit, viel über Bergbau
und seine Folgen und Bedrohungen zu lernen, da Intag über zahlreiche Bodenschätze
verfügt und demnach Ziel ausländischer Unternehmen ist. Um ihr Land und ihre Lebensgrundlage
zu schützen, hat die Bevölkerung ökologische Initiativen entwickelt, die der Freiwillige
kennenlernen kann. Man sollte sich darauf einstellen, weit von der nächsten größeren
Stadt entfernt zu sein (von Garcia Moreno nach Otavalo sind es mit dem Bus 4 Stunden).
Im Frühjahr herrschen starke Regenfälle, die auch die Infrastruktur beeinflussen.
Es ist jedoch ein besonders vielseitiger Arbeitsbereich in wahrlich paradiesischer
Umgebung, der viele Möglichkeiten bietet, dazuzulernen und vor allem in sehr engen
Kontakt mit den Menschen vor Ort zu treten. Freiwillige sollten keine Scheu haben,
ihre Bedürfnisse und Wünsche zu äußern, da die Menschen sehr bemüht sind, einem
alles angenehm zu gestalten.